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Geschäftsbedingungen

 

Rückgabebelehrung/Rückgaberecht
Sie können die im Onlinehandel erworbene Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen durch Rücksendung der Ware zurückgeben.

Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z.B. als Brief, Fax, E-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB.

Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern) können Sie die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Fall erfolgt die Rücksendung auf unsere Kosten und Gefahr.

Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an:

Wyrwas Studiotechnik GmbH
Geschäftsführer: Jan Wyrwas
Hamburger Str. 268
38114 Braunschweig

wyrwasebayteam@aol.com
0531 23856-23

Rückgabefolgen
Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung müssen Sie keinen Wertersatz leisten.

Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens, für uns mit dem Empfang.

Ende der Rückgabebelehrung

Haftungsausschluss
1. Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit
oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Haftungsansprüche gegen den Autor,
welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung
oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter
und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausge
schlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob
fahrlässiges Verschulden vorliegt.

Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

Der Autor behält es sich
ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte
 Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung
zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links
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3. Urheber- und Kennzeichenrecht
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4. Datenschutz
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Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. 
Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch
 möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des
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AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Radio-, Fernseh-, Elektro- und Multimedia-
Fachbetriebe
Die nachstehenden Bedingungen sind im beiderseitigen Einverständnis
 Vertragsbestandteil; sie haben Vorrang vor abweichenden Einkaufs- und ähnlichen
 Bedingungen des Kunden: Abweichungen, Ergänzungen sowie besondere Zusicherungen
bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

I. Verkaufsbedingungen
1. Abnahme und Abnahmeverzug

Nimmt der Kunde den Gegenstand nicht fristgemäß ab, ist der Unternehmer berechtigt,
 ihm eine angemessene Nachfrist zu setzen und nach deren Ablauf anderweitig über den
 Gegenstand zu verfügen und den Kunden mit angemessen verlängerter Nachfrist zu
 beliefern. Unberührt davon bleiben die Rechte des Unternehmers, vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Im Rahmen einer 
Schadensersatzforderung kann der Unternehmer 20% des vereinbarten Preises ohne
 Mehrwertsteuer als Entschädigung ohne Nachweis fordern, sofern nicht nachweislich
 nur ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. Die Geltendmachung eines
 tatsächlich höheren Schadens bleibt vorbehalten. Der Kunde ist gehalten,
 Teillieferungen (Vorablieferungen) abzunehmen, soweit dies zumutbar ist.

2. Mängelansprüche

2.1 Für Mängelansprüche des Kunden beträgt die Verjährungsfrist bei
 gebrauchten Gegenständen und wenn der Kunde Unternehmer ist, ein Jahr, im übrigen
 zwei Jahre. Dies gilt nicht für Ansprüche wegen mangelhafter Baumaterialien, die für
 ein Grundstück oder Gebäude wesentlich und mit diesem fest verbunden sind und beim
 Unternehmerrückgriff aus Anlass eines Verbrauchsgüterkaufes.

2.2 Der Kunde kann bei einer mangelhaften Sache zunächst nur die Beseitigung
des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen (Nacherfüllung).
Der Unternehmer kann die vom Kunden gewählte Art der Nacherfüllung verweigern, wenn
sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Dabei sind insbesondere der Wert
der Sache in mangelfreiem Zustand, die Bedeutung des Mangels und die Frage zu
berücksichtigen, ob auf die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile
für den Kunden zurückgegriffen werden könnte. Der Anspruch des Kunden beschränkt sich
in diesem Fall auf die andere Art der Nacherfüllung; auch diese kann der Unternehmer
wegen unverhältnismäßiger Kosten verweigern. Liefert der Unternehmer zum Zweck der
Nacherfüllung eine mangelfreie Sache, hat der Kunde die mangelhafte Sache herauszu-
geben und Wertersatz für die gezogenen Nutzungen zu leisten.
2.3 Ist die Nacherfüllung fehlgeschlagen, so kann der Kunde vom Vertrag
zurücktreten oder den Kaufpreis mindern.
2.4 Werden vom Kunden Mängelansprüche geltend gemacht, muß er den Erwerb des
Kaufgegenstandes durch Vorlage der Rechnung oder auf andere geeignete Weise
nachweisen.

II. Leistungs- und Reparaturbedingungen
1. Kosten für nicht durchgeführte Aufträge

Da Fehlersuchzeit Arbeitszeit ist, wird der entstandene und zu belegende Aufwand dem
 Kunden in Rechnung gestellt, wenn ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann, weil:

1.1 der beanstandete Fehler unter Beachtung der Regeln der Technik nicht
 festgestellt werden konnte;

1.2 der Kunde den vereinbarten Termin schuldhaft versäumt;

1.3 der Auftrag während der Durchführung zurückgezogen wurde;

1.4 die Empfangsbedingungen bei Nutzung entsprechender Produkte aus dem
 Bereich Unterhaltungselektronik nicht einwandfrei gegeben sind.

2. Bauleistungen werden insgesamt nach Teil B der Verdingungsordnung für 
Bauleistungen (VOB/B) erbracht.

3. Mängelansprüche

3.1 Für Mängelansprüche, die nicht auf Bauleistungen an Gebäuden oder 
Grundstücken beruhen, beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr, wenn der Kunde
 Unternehmer ist, im übrigen zwei Jahre.

3.2 Der Unternehmer kann nach seiner Wahl den Mangel beseitigen oder ein
 neues Werk herstellen (Nacherfüllung). Der Unternehmer kann die Nacherfüllung verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Stellt der
 Unternehmer ein neues Werk her, kann er vom Kunden die Herausgabe des
 mangelhaften Werkes und Wertersatz für die gezogenen Nutzungen verlangen.

3.3 Zur Mängelbeseitigung hat der Kunde dem Unternehmer die nach billigem
 Ermessen erforderliche Zeit und Gelegenheit zu gewähren. Der Kunde hat insbesondere
 dafür Sorge zu tragen, daß der beanstandete Gegenstand zur Untersuchung und Durchführung der Reparatur dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zur Verfügung steht.
 Verweigert der Kunde dies oder verzögert er dies unzumutbar, ist der Unternehmer von
 der Mängelhaftung befreit. Dem Kunden ist bekannt, daß der Unternehmer eine externe
 Datensicherung vor Arbeitsaufnahme voraussetzt.

3.4 Ist die Nacherfüllung fehlgeschlagen, so kann der Kunde vom Vertrag 
zurücktreten oder nach seiner Wahl die Vergütung mindern.

4. Erweitertes Pfandrecht des Unternehmers an beweglichen Sachen

4.1 Dem Unternehmer steht wegen seiner Forderung aus dem Auftrag ein
 Pfandrecht an dem aufgrund des Auftrags in seinen Besitz gelangten Gegenstand des
 Kunden zu. Das Pfandrecht kann auch wegen Forderungen aus früher durchgeführten
 Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen geltend gemacht werden,
 soweit sie mit dem im Besitz des Unternehmers befindlichen Gegenstand im Zusammenhang
 stehen. Für sonstige Ansprüche aus der Geschäftsverbindung gilt das Pfandrecht nur,
 soweit diese Ansprüche unbestritten oder rechtskräftig sind.

4.2 Wird der Gegenstand vom Kunden nicht innerhalb von 4 Wochen nach Aufforderung abgeholt, kann der Unternehmer mit Ablauf dieser Frist ein angemessenes
 Lagergeld berechnen. Erfolgt die Abholung nicht spätestens nach drei Monaten,
 entfällt eine weitere Aufbewahrungspflicht und jede Haftung für leicht fahrlässige 
Beschädigung oder Untergang. Einen Monat vor Ablauf dieser Frist ist dem Kunden eine
 Verkaufsandrohung zuzusenden. Der Unternehmer ist berechtigt, den Gegenstand nach
 Ablauf dieser Frist zur Deckung seiner Forderungen zum Verkehrswert zu veräußern. 
Ein etwaiger Mehrerlös ist dem Kunden zu erstatten.

4.3 Bei Aufträgen, deren Ausführung über einen Monat andauert, sind je nach 
Fortschreiten der Arbeiten Abschlagszahlungen in Höhe von 90% des jeweiligen Wertes 
der geleisteten Arbeiten zu erbringen. Die Abschlagszahlungen sind vom Unternehmer 
anzufordern und binnen 10 Tagen ab Rechnungsdatum vom Kunden zu leisten.

Impressum
Wyrwas Studiotechnik GmbH

Humboldtstraße 23
38106 Braunschweig

0531 23856-0
0531 23856-23

studiotec@wyrwas.de

Geschäftsführer:
Jan Wyrwas

USt-ID Nr.: DE 114887249
St.-Nr.: 14/204/07454

Handelsregisternummer: B 3016
Amtsgericht Braunschweig

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