Impressum

Wyrwas Studiotechnik GmbH

Hamburger Straße 268
38114 Braunschweig

0531 23856-0
0531 23856-23

studiotec@wyrwas.de

Geschäftsführer:
Jan Wyrwas

USt-ID Nr.: DE 114887249
St.-Nr.: 14/204/07454

Handelsregisternummer: B 3016
Amtsgericht Braunschweig

Rückgabebelehrung

Rückgaberecht

Sie können die erhaltene Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen durch Rücksendung der Ware zurückgeben.

Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z.B. als Brief, Fax, E-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB.

Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern) können Sie die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Fall erfolgt die Rücksendung auf unsere Kosten und Gefahr.

Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an:

Wyrwas Studiotechnik GmbH
Geschäftsführer: Jan Wyrwas
Hamburger Str. 268
38114 Braunschweig

wyrwasebayteam@aol.com
0531 23856-23

Rückgabefolgen

Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung müssen Sie keinen Wertersatz leisten.

Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens, für uns mit dem Empfang.

Ende der Rückgabebelehrung

Haftungsausschluss

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AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Radio-, Fernseh-, Elektro- und Multimedia-
Fachbetriebe

Die nachstehenden Bedingungen sind im beiderseitigen Einverständnis
 Vertragsbestandteil; sie haben Vorrang vor abweichenden Einkaufs- und ähnlichen
 Bedingungen des Kunden: Abweichungen, Ergänzungen sowie besondere Zusicherungen
bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

 

I. Verkaufsbedingungen

1. Abnahme und Abnahmeverzug

Nimmt der Kunde den Gegenstand nicht fristgemäß ab, ist der Unternehmer berechtigt,
 ihm eine angemessene Nachfrist zu setzen und nach deren Ablauf anderweitig über den
 Gegenstand zu verfügen und den Kunden mit angemessen verlängerter Nachfrist zu
 beliefern. Unberührt davon bleiben die Rechte des Unternehmers, vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Im Rahmen einer 
Schadensersatzforderung kann der Unternehmer 20% des vereinbarten Preises ohne
 Mehrwertsteuer als Entschädigung ohne Nachweis fordern, sofern nicht nachweislich
 nur ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. Die Geltendmachung eines
 tatsächlich höheren Schadens bleibt vorbehalten. Der Kunde ist gehalten,
 Teillieferungen (Vorablieferungen) abzunehmen, soweit dies zumutbar ist.

 

2. Mängelansprüche

2.1   Für Mängelansprüche des Kunden beträgt die Verjährungsfrist bei
 gebrauchten Gegenständen und wenn der Kunde Unternehmer ist, ein Jahr, im übrigen
 zwei Jahre. Dies gilt nicht für Ansprüche wegen mangelhafter Baumaterialien, die für
 ein Grundstück oder Gebäude wesentlich und mit diesem fest verbunden sind und beim
 Unternehmerrückgriff aus Anlass eines Verbrauchsgüterkaufes.


2.2   Der Kunde kann bei einer mangelhaften Sache zunächst nur die Beseitigung
des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen (Nacherfüllung).
Der Unternehmer kann die vom Kunden gewählte Art der Nacherfüllung verweigern, wenn
sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Dabei sind insbesondere der Wert
der Sache in mangelfreiem Zustand, die Bedeutung des Mangels und die Frage zu
berücksichtigen, ob auf die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile
für den Kunden zurückgegriffen werden könnte. Der Anspruch des Kunden beschränkt sich
in diesem Fall auf die andere Art der Nacherfüllung; auch diese kann der Unternehmer
wegen unverhältnismäßiger Kosten verweigern. Liefert der Unternehmer zum Zweck der
Nacherfüllung eine mangelfreie Sache, hat der Kunde die mangelhafte Sache herauszu-
geben und Wertersatz für die gezogenen Nutzungen zu leisten.
2.3 Ist die Nacherfüllung fehlgeschlagen, so kann der Kunde vom Vertrag
zurücktreten oder den Kaufpreis mindern.
2.4 Werden vom Kunden Mängelansprüche geltend gemacht, muß er den Erwerb des
Kaufgegenstandes durch Vorlage der Rechnung oder auf andere geeignete Weise
nachweisen.

 

II. Leistungs- und Reparaturbedingungen

1. Kosten für nicht durchgeführte Aufträge


Da Fehlersuchzeit Arbeitszeit ist, wird der entstandene und zu belegende Aufwand dem
 Kunden in Rechnung gestellt, wenn ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann, weil:

1.1   der beanstandete Fehler unter Beachtung der Regeln der Technik nicht
 festgestellt werden konnte;

1.2   der Kunde den vereinbarten Termin schuldhaft versäumt;

1.3   der Auftrag während der Durchführung zurückgezogen wurde;

1.4  die Empfangsbedingungen bei Nutzung entsprechender Produkte aus dem
 Bereich Unterhaltungselektronik nicht einwandfrei gegeben sind.

2.   Bauleistungen werden insgesamt nach Teil B der Verdingungsordnung für 
Bauleistungen (VOB/B) erbracht.

3.   Mängelansprüche


3.1   Für Mängelansprüche, die nicht auf Bauleistungen an Gebäuden oder 
Grundstücken beruhen, beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr, wenn der Kunde
 Unternehmer ist, im übrigen zwei Jahre.

3.2  Der Unternehmer kann nach seiner Wahl den Mangel beseitigen oder ein
 neues Werk herstellen (Nacherfüllung). Der Unternehmer kann die Nacherfüllung verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Stellt der
 Unternehmer ein neues Werk her, kann er vom Kunden die Herausgabe des
 mangelhaften Werkes und Wertersatz für die gezogenen Nutzungen verlangen.

3.3   Zur Mängelbeseitigung hat der Kunde dem Unternehmer die nach billigem
 Ermessen erforderliche Zeit und Gelegenheit zu gewähren. Der Kunde hat insbesondere
 dafür Sorge zu tragen, daß der beanstandete Gegenstand zur Untersuchung und Durchführung der Reparatur dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zur Verfügung steht.
 Verweigert der Kunde dies oder verzögert er dies unzumutbar, ist der Unternehmer von
 der Mängelhaftung befreit. Dem Kunden ist bekannt, daß der Unternehmer eine externe
 Datensicherung vor Arbeitsaufnahme voraussetzt.

3.4   Ist die Nacherfüllung fehlgeschlagen, so kann der Kunde vom Vertrag 
zurücktreten oder nach seiner Wahl die Vergütung mindern.

4.   Erweitertes Pfandrecht des Unternehmers an beweglichen Sachen

4.1   Dem Unternehmer steht wegen seiner Forderung aus dem Auftrag ein
 Pfandrecht an dem aufgrund des Auftrags in seinen Besitz gelangten Gegenstand des
 Kunden zu. Das Pfandrecht kann auch wegen Forderungen aus früher durchgeführten
 Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen geltend gemacht werden,
 soweit sie mit dem im Besitz des Unternehmers befindlichen Gegenstand im Zusammenhang
 stehen. Für sonstige Ansprüche aus der Geschäftsverbindung gilt das Pfandrecht nur,
 soweit diese Ansprüche unbestritten oder rechtskräftig sind.

4.2   Wird der Gegenstand vom Kunden nicht innerhalb von 4 Wochen nach Aufforderung abgeholt, kann der Unternehmer mit Ablauf dieser Frist ein angemessenes
 Lagergeld berechnen. Erfolgt die Abholung nicht spätestens nach drei Monaten,
 entfällt eine weitere Aufbewahrungspflicht und jede Haftung für leicht fahrlässige 
Beschädigung oder Untergang. Einen Monat vor Ablauf dieser Frist ist dem Kunden eine
 Verkaufsandrohung zuzusenden. Der Unternehmer ist berechtigt, den Gegenstand nach
 Ablauf dieser Frist zur Deckung seiner Forderungen zum Verkehrswert zu veräußern. 
Ein etwaiger Mehrerlös ist dem Kunden zu erstatten.


4.3   Bei Aufträgen, deren Ausführung über einen Monat andauert, sind je nach 
Fortschreiten der Arbeiten Abschlagszahlungen in Höhe von 90% des jeweiligen Wertes 
der geleisteten Arbeiten zu erbringen. Die Abschlagszahlungen sind vom Unternehmer 
anzufordern und binnen 10 Tagen ab Rechnungsdatum vom Kunden zu leisten.

III. Gemeinsame Bestimmungen für Leistungen, Reparaturen und Verkäufe

1. Preise und Zahlungsbedingungen


1.1   Die Endpreise verstehen sich ab Betriebssitz des Unternehmers 
einschlieslich Mehrwertsteuer.

1.2   Alle Rechnungsbeträge sind sofort nach Rechnungserteilung in einer Summe 
zahlbar. Teilzahlungen sind nur möglich, wenn sie vorher schriftlich vereinbart 
wurden. Wechsel werden nur zahlungshalber angenommen und nur nach besonderer
 Vereinbarung.

1.3   Der Kunde kommt auch ohne Mahnung neben den sonstigen gesetzlich 
geregelten Fällen spätestens in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach 
Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung leistet.
 Ist unsicher, ob oder wann dem Kunden die Rechnung oder Zahlungsaufstellung zugegangen ist, tritt an ihre Stelle der Empfang der gekauften Sache.

2. Eigentumsvorbehalt

Die verkauften Gegenstände und Anlagen bleiben bis zur Erfüllung sämtlicher aus
 diesem Vertrag vom Kunden geschuldeten Zahlungen Eigentum des Unternehmers. Gleiches
 gilt für Gegenstände, die der Unternehmer im Rahmen von Reparatur- oder sonstigen
 Montageverträgen liefert, soweit diese Gegenstände nicht durch Einbau wesentliche 
Bestandteile einer nicht dem Unternehmer gehörenden Sache werden. Der Eigentumsvorbehalt bleibt auch bestehen für alle Forderungen, die der Unternehmer gegenüber dem
 Kunden im Zusammenhang mit seiner Lieferung oder Leistung nachträglich erwirbt.
 Letzteres gilt nicht, wenn eine Reparatur durch den Unternehmer unzumutbar verzögert
 wird oder fehlgeschlagen ist. Bis zur Erfüllung der Ansprüche aus dem Eigentumsvorbehalt dürfen die vom Eigentumsvorbehalt erfaßten Gegenstände nicht weiterveräußert,
 vermietet, verliehen oder verschenkt und auch nicht bei Dritten in Reparatur gegeben 
werden. Ebenso sind Sicherungsübereignung und Verpfändung untersagt. Ist der Kunde 
Unternehmer, so ist ihm die Übertragung von Besitz oder Eigentum im gewöhnlichen
 Geschäftsgang seines Unternehmens unter der Voraussetzung gestattet, daß die 
Forderungen aus der Weiterübertragung an den Dritten einschließlich sämtlicher 
Nebenrechte in Höhe der Rechnungswerte des Unternehmers bereits jetzt an den
 Unternehmer abgetreten werden. Während der Dauer des Eigentumsvorbehaltes ist der
 Kunde zum Besitz und Gebrauch der Vorbehaltsware berechtigt, so lange er seinen
 Verpflichtungen aus dem Eigentumsvorbehalt nachkommt und sich nicht in Zahlungsverzug befindet. Kommt der Kunde seinen fälligen Verpflichtungen aus dem Eigentumsvorbehalt nicht nach, kann der Unternehmer nach angemessener Fristsetzung vom Vertrag
zurücktreten und die Vorbehaltsware vom Kunden herausverlangen sowie nach Androhung
 mit angemessener Frist unter Verrechnung auf seine Forderung durch freihändigen 
Verkauf bestmöglich verwerten. Sämtliche Kosten der Rücknahme und der Verwertung der 
Vorbehaltsware trägt der Kunde. Bei Teilzahlungsgeschäften kann der Unternehmer den
 Kaufgegenstand herausverlangen, wenn der Kunde trotz zweiwöchiger Zahlungsfrist mit
 zwei aufeinanderfolgenden Teilzahlungen ganz oder teilweise und mindestens mit 10%
 des Gesamtteilzahlungspreises (bei einer Abzahlungsdauer von über drei Jahren
mindestens 5%) im Verzug ist. Bei Zugriffen von Dritten, insbesondere bei Pfändung 
der Vorbehaltsware oder bei Ausübung des Unternehmerpfandrechts einer Werkstatt hat
 der Kunde dem Unternehmer sofort schriftliche Mitteilung zu machen und den Dritten
 unverzüglich auf den Eigentumsvorbehalt hinzuweisen. Der Kunde trägt alle Kosten,
 die zur Aufhebung des Zugriffs und zu einer Wiederbeschaffung der Vorbehaltsware 
aufgewendet werden müssen, soweit diese Kosten nicht von Dritten eingezogen werden 
können. Der Kunde hat die Pflicht, die Vorbehaltsware während der Dauer des 
Eigentumsvorbehalts in ordnungsgemäßem Zustand zu halten und alle vorgesehenen
 Wartungsarbeiten und erforderlichen Instandsetzungen unverzüglich ausführen zu
lassen. Der Unternehmer verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherungen freizugeben, soweit ihr Wert die zu sichern den und noch nicht beglichenen Forderungen 
um mehrals 10 % übersteigt.

3. Nacherfüllung, Rücktritt


3.1   Liefert der Unternehmer zum Zwecke der Nacherfüllung eine mangelfreie
 Sache oder stellt der er ein neues Werk her, so kann er vom Kunden die mangelhafte
 Sache oder das mangelhafte Werk herausverlangen und Wertersatz für die gezogenen 
Nutzungen fordern. Für die Ermittlung des Wertes der Nutzungen kommt es auf die
 zeitanteilige lineare Wertminderung im Vergleich zwischen tatsächlicher Gebrauchsdauer und voraussichtlicher Gesamtnutzungsdauer unter Berücksichtigung der Mangelhaftigkeit der Sache oder des Werks an.

3.2  Bei Rücktritt sind Unternehmer und Kunde verpflichtet, sich die vonein-
ander empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Für gezogene Nutzungen hat der Kunde
 Wertersatz zu leisten. Für die Ermittlung des Wertes gilt

III. 3.1 Satz 2 entsprechend.

4. Haftungsausschlüsse


4.1   Von jeglicher Mängelhaftung ausgeschlossen sind: Mängel, die der Kunde
 durch Beschädigung, falschen Anschluß, falsche Bedienung oder unsachgemäße Eingriffe
 verursacht hat oder die durch höhere Gewalt, z. B. Blitzschlag oder Verschleiß,
 Überbeanspruchung mechanischer oder elektromechanischer Teile, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch, Verschmutzung, außergewöhnliche mechanische, chemische oder
 atmosphärische Einflüsse verursacht wurden oder Mängel, die der Kunde nicht 
unverzüglich, spätestens aber binnen zwei Wochen angezeigt hat. Darüber hinaus sind 
bei Produkten der Unterhaltungselektronik von jeglicher Haftung ausgeschlossen:
 Mängel, die durch schlechte Empfangsqualität, ungünstige oder nachträglich geänderte 
Empfangsbedingungen, mangelhafte Antennen, Beeinträchtigung des Empfangs oder
 Betriebs durch äußere Einflüsse, vom Kunden eingelegte ungeeignete oder mangelhafte
 Batterien, verschmutzte Magnetköpfe oder die unsachgemäße Behandlung von Abtastnadeln 
bedingt sind.

4.2   Der Unternehmer haftet nicht für Schäden, die er, sein gesetzlicher
 Vertreter oder Erfüllungsgehilfe fahrlässig verursacht hat. Dies gilt ohne Rücksicht
auf die Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruchs, insbesondere aus Verzug,
 sonstiger Pflichtverletzung oder unerlaubter Handlung. Diese Haftungsbeschränkung 
gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit
und aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten sowie bei Vorsatz oder grober
 Fahrlässigkeit.

5. Gerichtsstand


Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung mit 
Kaufleuten einschließlich Wechsel – und Scheckforderungen ist ausschließlicher
 Gerichtsstand der Sitz des Unternehmers. Der gleiche Gerichtsstand gilt, wenn der
 Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluß seinen
 Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz
 oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.